Review Sonderreise Salzburg 2012

Nach der Kreuzfahrt über die Ostsee und dem Kurztrip nach Wien in 2010 bzw. 2011 ist das Dorf  Saarn auch in der Vorweihnachtszeit 2012 mit CPS-REISEN auf Reise gegangen: mit dem Ziel Salzburg, der Mozartstadt an der Salzach.

Tag1

Morgenmuffel hatten es schwer an diesem Freitagmorgen, Frühaufsteher dagegen schienen ausgeschlafen zu sein. Um 4.45 Uhr, quasi mitten in der Nacht, traf sich die Reisegruppe am Düsseldorfer Flughafen – knapp zwei Stunden vor dem Abflug Richtung Österreich.Salzburg 0001 Es blieb also genügend Zeit für ein zweites (oder erstes) Frühstück im Flughafen, für einen Kaffee und die Zeitungslektüre.
Was das Wetter betraf, empfing uns Salzburg gegen 8 Uhr nicht gerade freundlich. Eine dicke Wolken- und Nebeldecke hing tief über dem Salzburger Land. „Wie die Besucher, so ist auch das Wetter.“ Mit diesem Worten begrüßte uns unsere Fremdenführerin Sabine, und sprach aber auch ein Versprechen aus. Die nächsten Tage werden besser. Und um es vorweg zu nehmen: Sabine hatte zu 100 Prozent Recht. Über das Wetter sollten wir uns in Salzburg nicht beklagen. Denn Sabine weiß: „Jeder bekommt das, was er verdient.“

Mit dem Bus ging es zur ersten Stippvisite zum Schloss Hellbrunn und dann weiter Richtung Salzburger Altstadt.  Zu Fuß erkundeten wir die Altstadt und schlenderten über die ersten Weihnachtsmärkte. Die Festung Hohensalzburg, na, von ihr erzählte uns Sabine schon ein wenig. Doch gesehen haben wir sie kaum. Der Nebel verhüllte sie an unserem ersten Tag noch zu sehr. Jetzt haben wir aber wirklich genug über das Begrüßungswetter geschimpft.

Im Café Fürst genossen wir die erste Salzburger Jause.  Wahlweise

mit Brötchen und Marmelade oder einem Stück Torte.  Dazu spendierte CPS-REISEN allen auch eine Mozartkugel, natürlich das Original im silber-blauen Alupapier. Echte Mozartkugeln gibt es viele, doch nur das Original von Fürst gibt es im silber-blauen Look.

Mittags trafen wir im Hotel Castellani ein und erkundeten nach einem kurzen Spaziergang an der Salzach die Altstadt – mit dem nächsten Kaffee oder zum ersten Glühwein auf einem der Weihnachtsmärkte.

Am Abend ließen wir den ersten Tag im Peter Bräu an der St.-Peter-Kirche ausklingen. Und auf dem Rückweg zum Hotel blieb natürlich auch Zeit für einen gemeinsamen Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt am Mozartplatz.



Tag 2



Nachdem wir die ersten Eindrücke der Stadt gesammelt hatten, führte uns bei nun schönstem Sonnenschein und blauen Himmel Stadtführer Hans durch die Altstadt, rechts der Salzach. Gestartet haben wir die Tour am Mozartplatz vor der Mozart-Statue.  Weiter ging es vorbei am Mann auf der Kugel über den Peterfriedhof zur Klosterkirche St. Peter, zur Frau im Felsen, vom Festspielhaus zum täglichen Markt hinter dem Geburtshaus Mozarts, durch die Getreidegasse zum Salzburger Dom. Nach etwa zweieinhalb Stunden endete unsere geführte Stadttour im Dom.

Die sogenannte Neustadt, links der Salzach, mit der Einkaufsstraße Linzer Gasse, dem Wohnhaus Wolfgang Amadeus Mozarts, dem Schloss Mirabell und dem Mönchsberg erkundeten die Mülheimer Gäste schließlich auf eigene Faust.

Auf dem Tagesprogramm stand zudem am Abend der Besuch des Weihnachtsmarktes am Schloss Hellbrunn. Von dort hatten wir auch einen wundervollen Blick auf das im Dunkeln beleuchtete Monatsschlösschen auf dem Hellbrunner Berg. Am Ankunftstag war auch dieses im Nebel nicht zu erkennen. Charakteristisch für den Hellbrunner Weihnachtsmarkt waren die vielen mit Lichterketten und roten Kugel geschmückten Tannenbäume, die im Zentrum des Marktes ein kleines Wäldchen bildeten. Auf dem Speiseplan standen Lachsbrote, gebrannte Mandeln, Maronen, Käse und frisches Brot. Mit dem Linienbus oder im Dunkeln zu Fuß über die Hellbrunner Allee ging es zurück ins Hotel.



Tag 3



Den Sonntag nutzten wir, nach einem ausgiebigen Frühstück, zur individuellen Besteigung der Festung Hohensalzburg. Die einen zu Fuß, die anderen fuhren mit der Festungsbahn den Berg hinauf. Hoch über der Salzach genossen wir das Bilderbuchwetter und die Aussichten über Alt- und Neustadt sowie das Salzburger Land. Vom Aussichtsturm erspähten wir zudem das Schloss Hellbrunn, das Monatsschlösschen und auch den Flughafen.

Am Abend vor unserer Abreise trafen wir uns erneut zu einem gemeinsamen Abendessen, an diesem Abend im Stern Bräu an der Getreidegasse. Bei Fassbier, Almdudler und österreichischen Küche tauschten wir unsere Erlebnisse in Salzburg aus.



Tag 4



Nach dem letzten Vormittagsspaziergang durch Salzburg holte uns der Bus am Hotel ab, um uns ins etwa eine Stunde entfernte Bad Ischl zu fahren. Im Kurort stärkten wir uns bei einer Jause im Café Zauner – Kaiserschmarrn, Schinken-Käse-Toast und Nusskuchen wurden aufgetischt. Als Mitbringsel für die Lieben zuhause entpuppte sich der Zaunerstollen – eine Köstlichkeit aus Bad Ischl. Dass die Kaiservilla samt Kaiserpark, die ehemalige Sommerresidenz von Kaiser Franz Joseph I., geschlossen hatte, ist ein guter Grund, Salzburg und Bad Ischl einen erneuten Besuch abzustatten. Von Bad Ischl ging es schließlich direkt zum Salzburger Flughafen – und zurück nach Düsseldorf.

Hier finden Sie die kompletten Impressionen dieser Sonderreise:

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"Die beste Bildung findet ein gescheiter Mensch auf Reisen."

Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)

 

 

 

 

 

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